Die 411 auf
Susie Henaghan
Die Grundlagen: Metall Schmieden ist die Verformung von Metall, in der Regel durch Feuer oder Ofen, und die anschließende Formgebung durch Kraftanwendung in die gewünschte Struktur. Es gibt drei Haupttechniken, die beim industriellen Schmieden verwendet werden: Gesenkschmieden (offen und geschlossen), Gesenkschmieden (Hammerschmieden), Walzringschmieden.
Ein wenig stanzen: Eine Matrize ist ein spezielles Werkzeug, das zur Formung des Metalls verwendet wird, meist mit Hilfe einer Presse. Ähnlich wie ein Formwerkzeug wird eine Matrize im Allgemeinen an den Gegenstand angepasst, für den sie verwendet wird. Die Palette der mit einer Matrize hergestellten Produkte reicht von einer einfachen Büroklammer bis hin zu Turbinenkompressorkomponenten.
Die Anwendung dieser Methoden führt zu einem wertvollen Endprodukt, das den Herstellungsverfahren weit überlegen ist.
Das Schmieden führt zu besseren metallurgischen Eigenschaften, Duktilität, Ermüdung und Schlagfestigkeit sowie zu einem kontinuierlichen Kornfluss mit einer feineren Korngröße und einer insgesamt höheren Produktfestigkeit. Das Schmieden verbessert die Mikrostruktur des fertigen Metalls und ist nahtlos, so dass kein Schweißen erforderlich ist. Schmieden ist auch kostengünstiger, da weniger Material benötigt wird.
Auch die Vorteile des Schmiedens sprechen für den Vorzug gegenüber dem Gießen. Durch das Schmieden wird die Gefahr von Hohlräumen im Endprodukt verringert und die Verschleißfestigkeit ist aufgrund des Kornflusses sehr hoch. Das Schmieden bietet auch eine bessere Ermüdungs- und Stoßfestigkeit, was es zu einer langfristigen Methode der Wahl macht.
Nachdem wir nun die Grundlagen kennen, wollen wir die Unterschiede zwischen Freiformschmieden, Gesenkschmieden und Walzringschmieden aufschlüsseln...

Geschlossenes Gesenkschmieden - ein bleibender Eindruck:
Beim Gesenkschmieden (auch bekannt als Gesenkschmieden) wird ein Metallstück unter Anwendung von Druck und Hitze so geschmiedet, dass es eine geschlossene Form ausfüllt. Sobald das Metall auf eine verformbare Temperatur erwärmt wurde, pressen das obere und das untere Gesenk zusammen und zwingen das Metall, den Abdruck zu füllen.

Freiformschmieden - Weil ich frei bin, Freies Schmieden:
Das Freiformschmieden wird auch als Freiformschmieden bezeichnet. Das erhitzte Werkstück wird zwischen zwei Gesenken gepresst, die das Metall nicht vollständig umschließen. Diese Gesenke hämmern und stanzen das Metall wiederholt, während der Bediener das Teil manipuliert, um seine Abmessungen zu ändern, bis die gewünschte Form erreicht ist. Diese Technik wurde traditionell von Schmieden angewandt und ist ein älteres Herstellungsverfahren.

Walzringschmieden - Dreh mich richtig rund:
Das Walzringschmieden beginnt mit einem Werkstück, das bereits durchbohrt ist und die Form eines ausgehöhlten "Donuts" hat. Sobald das Werkstück erwärmt ist, wird es von einer Antriebswalze, einer Umlenkwalze und axialen Walzen, die sich gleichzeitig drehen, gegenläufigen Kräften ausgesetzt. Das Werkstück wird auf eine Umlenkwalze gelegt und bewegt sich langsam auf die Antriebswalze zu, die den Durchmesser des Metallrings vergrößert und eine Verringerung der Wandstärke bewirkt. Die Axialwalzen steuern die gewünschte Höhe des Rings. Das Verfahren erzeugt einen nahtlos gewalzten Ring, der für eine Vielzahl von Produkten wie Zahnräder, Ventile, Kupplungen und Lager verwendet werden kann.
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